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Der Landschaftsverband Südniedersachsen e. V. ist ein kommunaler Verband für regionale Kulturförderung. Er fördert und entwickelt das Kulturleben in Südniedersachsen durch Beratung, Zuschüsse und eigene Projekte. Er wird finanziert durch eine regelmäßige Spende der VGH-Versicherungen, das Land Niedersachsen und seine Mitglieder.Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Übersicht und Links zu den anderen niedersächsischen Landschaftsverbänden: www.allvin.de. Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe liegen in Nordrhein-Westfalen und sind nur bedingt mit den niedersächsischen Verbänden vergleichbar.


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Aktuell:

Logo Festspielsommer Südniedersachsen26.04.2012 - Unter der Bezeichnung „Festspielsommer Südniedersachsen“ wurde jetzt eine Kooperation der Walkenrieder Kreuzgangkonzerte, der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen und der Gandersheimer Domfestspiele der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Initiative hierzu ging vom Landschaftsverband aus. [mehr]

 

16.04.2012 - Der Vorstand hat auf seiner April-Sitzung weitere Förderentscheidungen für 2012 getroffen. Für insgesamt 26 Kulturprojekte wurden Zuschüsse in einer Gesamthöhe von 88.150 € vergeben.
[Liste der Förderentscheidungen vom 16.04.2012]

 

03.02.2012 - Für die Jahre 2012 und 2013 wurde vom Land Niedersachsen ein neues Förderprogramm für Investitionen in kleinen Museen ausgeschrieben und mit jährlich 1 Mio. Euro dotiert. Die Anträge sind bei den Landschaftsverbänden einzureichen und werden von diesen mit einer Stellungnahme an das Kulturministerium weitergeleitet, wo die Förderentscheidung getroffen wird. Der Landschaftsverband Südniedersachsen ist für alle Museen in den Landkreisen Göttingen, Holzminden, Northeim und Osterode am Harz zuständig (für den Landkreis Goslar: Regionalverband Harz). Antragstermine für Vorhaben, die 2012 begonnen werden sollen, sind der 1. März 2012 und 1. Juni 2012; für Projekte im Jahr 2012 sollen die Anträge bis zum 1. September 2012 eingereicht werden. Antragsberechtigt sind Museen, deren Dauerausstellungsfläche 900 qm nicht überschreitet, bei denen Bestand und Trägerschaft langfristig gesichert sind und die regelmäßige Öffnungszeiten haben. Die Investitionsmaßnahme sollte mindestens ein Volumen von 5.000 € umfassen, die Zuschusshöhe kann zwischen 5.000 und 50.000 € liegen. Weitere Details sind der Ausschreibung des Programms zu entnehmen. Für den Antrag ist das entsprechende Formular zu benutzen und bei größeren Maßnahmen sind die Wertgrenzen für die Vergabe öffentlicher Aufträge zu beachten. An einer Förderung Interessierte sollten unbedingt vor der Fertigstellung des Antrags mit der Geschäftsstelle des Landschaftsverbandes Kontakt aufnehmen.

 

Foto Rouven Costanza03.02.2012 - Die fünfköpfige Theater-Jury des Landschaftsverbandes begutachtet Förderanträge freier Theatergruppen. Eine Position war kürzlich frei geworden, der Vorstand hat jetzt Rouven Costanza aus Göttingen neu in die Jury berufen. Der freie Theaterregisseur ist ausgebildeter Schauspieler und war von 2004 bis 2006 am Deutschen Theater Göttingen als Regieassistent tätig. Die Theater-Jury wird Anfang April das nächste Mal zusammenkommen, um die bis zum 30. März eingegangenen Anträge auf Produktionsförderung zu sichten.
 

Titel Kulturbonus-Heft 2012Mini-Ansicht Titel _Musik in Kirchen 2012_16.12.2011 - Die neue Ausgabe des Kulturbonus-Gutscheinheftes für 2012 ist ab sofort erhältlich. Der Preis liegt bei 10,00 €. Der Inhalt wurde aktualisiert, der Umfang ist im Vergleich zum Vorjahr weitgehend gleich geblieben. [mehr]

Zum zehnten Mal ist außerdem die Broschüre „Musik in Kirchen“ erschienen, in der eine Auswahl kirchenmusikalischer Termine geboten wird. Beginnend mit Konzerten am Neujahrstag werden etwa 240 Termine für das ganze Jahr 2012 angeführt. Die Broschüre liegt kostenlos in den Tourist-Informationen, Büchereien und größeren Kirchen der Region aus. Gegen Einsendung eines frankierten Rückumschlags (1,45 €, 11x21 cm) ist sie auch direkt beim Landschaftsverband erhältlich (Neustadt 53/54, 37154 Northeim). [mehr]

 

v. l. n. r.: Heiger Scholz, Wolfgang Nolte (Moderator), Heike Fliess, Bernd Häusler

13.12.2011 - „Kulturförderung in Zeiten der Haushaltskonsolidierung“ – so lautete das Thema der öffentlichen Podiumsdiskussion, die der Mitgliederversammlung in Seesen voranging. Warum muss immer zuerst bei der Kultur gespart werden? Sollte nicht auch die Kulturfinanzierung eine Pflichtaufgabe der Städte und Gemeinden sein?

Podiumsdiskussion 13.12.2011 Seesen: Scholz, Nolte, Fliess, HaeuslerBernd Häusler aus dem Niedersächsischen Innen-ministerium (MI) ist für die Kontrolle der kommunalen Haushalte zuständig und stellte klar, dass die Finanzkrise auf sämtliche Bereiche des kommunalen Handelns durchschlägt, nicht nur auf die Kultur. Und Heiger Scholz vom Niedersächsischen Städtetag (NST), dem Interessens-verband der Städte, erläuterte, dass es auch im Sozialbereich wichtige Aufgaben gibt, die nicht durch Gesetze geregelt, also für die Kommunen „freiwillig“ sind. Wenn man für die Kultur eine Verpflichtung einführen wolle, müsste vorgeschrieben werden, was als Kultur zu gelten hat und in welchem Umfang sie angeboten werden muss. Wahrscheinlich würden dann die Kommunen nur noch genau diese ihre Pflicht erfüllen, alles andere fände nicht mehr statt. Vor allem: Kein einziger zusätzlicher Euro stünde dadurch zur Verfügung.

Heike Fliess vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) warf ein, dass es nicht immer nur um die Sicherung des Bestehenden gehen könne. Sie wies auf das Kulturkonzept des Landes hin, das jetzt in einem offenen Prozess entwickelt werden soll; dabei sei durchaus auch mit dem Markieren von Lücken oder der Benennung von Alternativen zur bisherigen Kulturfinanzierung zu rechnen.

Weit über die Kulturpolitik hinaus wies schließlich die zentrale Frage, wie denn den Ursachen für die kommunale Finanzmisere beizukommen sei: Zu hohe Pflichtausgaben, die vom Bund vorgeschrieben werden? Ein reformbedürftiger Finanzausgleich zwischen den Kommunen? Eine im Vergleich mit anderen Bundesländern zu schwache Stellung der Kommunen? Für das Publikum wie die Diskutanten war schnell klar: Diese Probleme können nicht in dieser Runde, nicht im Rahmen der Kulturpolitik gelöst werden. Für die rund 60 Besucher der Veranstaltung gab es also im Detail einige interessante Erkenntnisse, aufs Große und Ganze gesehen aber doch eine Bestärkung in der Ratlosigkeit, ob und wie auf regionaler Ebene ein Weg aus der Krise möglich wäre.

 

Logo stille hunde

13.12.2011 - Auf der Mitgliederversammlung des Landschaftsverbandes wurde die Theatergruppe „stille hunde“ als neues Sonstiges Vereinsmitglied in den Landschaftsverband aufgenommen. Die nunmehr 36 Sonstigen Vereinsmitglieder bilden den Beirat und beraten den Vorstand sowie die Geschäftsführung in grundsätzlichen Fragen der Verbandsarbeit. Die stillen hunde – das sind Christoph Huber, Tasha Skowronek und Stefan Dehler – haben ein sehr vielseitiges Repertoire an Stücken für Erwachsene und Kinder, mit dem sie in den vergangenen Jahren bereits an vielen Orten in der Region aufgetreten sind.
 

13.12.2011 - Die Mitgliederversammlung des Landschaftsverbandes hat die Finanz- und Projektplanung für 2012 beschlossen. Damit werden auch die ersten Förderentscheidungen für 2012 umgesetzt. Auch wird 2012 wieder der Förderschwerpunkt „Kulturelle Jugendbildung“ ausgeschrieben. Kurz vorher hatte das Land Niedersachsen den Etat für die regionalisierte Kulturförderung des Landes um 300.000 € erhöht, wovon auf den Landschaftsverband Südniedersachsen ein Zuwachs von etwa 22.400 € entfällt; dieser Betrag steht zusätzlich für die Projektförderung zur Verfügung. [Überblick zu Finanzierung und Ausgabenstruktur 2012]
 

Titelblatt Jahresbericht 2009/201027.07.2011 - Der Jahresbericht für 2009 und 2010 ist erschienen. Er stellt auf 78 Seiten das Verbandsgeschehen und die Eigenprojekte des Verbandes dar. Schwerpunkte dieser Ausgabe sind eine Zwischenbilanz des „Kulturbonus“, die Ergebnisse des „Kulturforschungs“-Projekts und eine Dokumentation des parlamentarischen „Abends der Landschaften“ 2010. Der Bericht enthält außerdem
- eine vollständige Darstellung aller Ausgaben und Einnahmen,
- Kennzahlen zu den Kosten einzelner Verbandsleistungen,
- die Liste aller geförderten Projekte und Einrichtungen einschließlich der jeweils ausgezahlten Zuschüsse,
- eine aktuelle Aufstellung aller Verbandsmitglieder und der Personen in den Verbandsorganen.
Während Grafiken die eher abstrakten Informationen veranschaulichen, illustrieren zahlreiche Fotos aus geförderten Projekten den eigentlichen Erfolg der Verbandsarbeit. – Der Bericht kann online eingesehen, als PDF-Datei heruntergeladen oder in der Geschäftsstelle bestellt werden. [mehr]
 

06.07.2011 - Auch an dem nächsten Zuwendungsvertrag für das Göttinger Symphonie Orchester (GSO) für die Jahre 2012 bis 2014 beteiligt sich der Landschaftsverband mit einem jährlichen Zuschuss von 10.000 €. Neben der Stadt und dem Landkreis Göttingen bringt der Landschaftsverband damit das Interesse der umliegenden Region an der Arbeit des GSO durch einen Finanzierungsbeitrag zum Ausdruck. Am 6. Juli 2011 wurde in Hannover der Vertrag durch Kulturministerin Wanka, Vertretern von Stadt, Landkreis und GSO sowie durch den Vorsitzenden des Landschaftsverbandes, Adolf Frhr. von Wangenheim, und den Geschäftsführer unterzeichnet. [Presseinformation des Nds. Kulturministeriums] [Homepage GSO]
 

27.06.2011 - Mit „Pionierland 2.0“ betitelte der Geschäftsführer ein radikales Gedankenspiel zur möglichen Entwicklung von Regionen mit schwindender Bevölkerung. Der Vortrag sorgte auf einer Tagung in Wolfenbüttel für lebhafte Diskussionen. [PDF Vortragstext]
 

12.05.2011 - Nachdem bereits im Vorstand, Beirat, mit den beteiligten Kultureinrichtungen und den Kulturämtern wichtige Ergebnisse diskutiert worden waren, ist jetzt im Rahmen einer Pressekonferenz der Gesamtbericht zum Projekt „Kulturforschung Südniedersachsen“ veröffentlicht worden. Das 134-seitige Dokument wurde vom Zentrum für Kulturforschung erstellt und kann hier als PDF heruntergeladen werden (4,2 MB).

Geschäftsführer Olaf Martin trägt einige der wichtigen Ergebnisse vor.
Der stellvertretende Vorsitzende, Landrat Bernhard Reuter: „Die Altersgruppe 50+ wird in den nächsten Jahren noch größer, mittelfristig kann das die Besucherzahlen stabilisieren. Für den langfristigen Erfolg muss man aber die heute jungen Menschen erreichen.“
Stadträtin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck: „Die Einrichtungen sollten offensiver mit ihren Preisen werben. Handlungsbedarf sehe ich bei der Preisgestaltung für Familien.“

Das Forschungsprojekt war im Januar 2009 begonnen worden und hat 118.000 € gekostet, wovon das Land Niedersachsen 51.600 € in Form einer Projektförderung übernommen hat. In den nächsten Monaten wird zu prüfen sein, welche Konsequenzen daraus für die Kulturanbieter und -förderer gezogen werden müssen. [mehr]

 

07.04.2011 - Der Vorstand hat weitere Förderentscheidungen für 2011 getroffen. Insgesamt 40 Förderanträge lagen vor und beantragten Zuschüsse in einem Gesamtumfang von knapp 160.000 €. Für 22 Projekte wurden jetzt Förderungen zugesagt, die sich auf 75.050 € summieren. Darunter sind auch fünf Produktionsförderungen freier Theatergruppen und vier Projekte im Förderschwerpunkt „Kulturelle Jugendbildung“. Nächster und letzter Antragstermin für Projekte im Jahr 2011 ist der 30.6.2011; es stehen voraussichtlich nur noch wenige Fördermittel zur Verfügung. [PDF Förderzusagen 06.04.2011] [alle bisherigen Förderzusagen für 2011]

Eine Auswahl von Meldungen und Mitteilungen aus den Vorjahren: 

25.11.2010 - Die Mitgliederversammlung des Landschaftsverbandes hat zum 1. Januar 2011 die Stadt Seesen als neues Ordentliches Mitglied aufgenommen. Nach der Samtgemeinde Oberharz, die bereits 1997 dem Verband beigetreten war, ist dies die zweite Kommune aus dem Landkreis Goslar. Gleichzeitig sind auch das Kulturforum Seesen e. V. und der Verein Konzerte an St. Andreas e. V. als Sonstige Mitglieder aufgenommen worden.

10.08.2010 - Der Vorstand hat die voraussichtlich letzten Förderentscheidungen für 2010 getroffen und für sieben Projekte eine Förderung zugesagt. Außerdem wurde nach eingehender Prüfung der bisherigen Erfahrungen eine Fortsetzung des „Kulturbonus Südniedersachsen“ für 2011 beschlossen.
[PDF Förderzusagen 10.08.2010] [alle Förderzusagen für 2010]

 

Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft21.06.2010 - Der Landschaftsverband beteiligt sich an der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“, die von Transparency International angestoßen wurde und von wichtigen Dachorganisationen des gemeinnützigen Sektors – darunter auch der Deutsche Kulturrat – unterstützt wird. Sie schlägt gemeinnützigen Vereinen vor, in einer standardisierten Form Auskunft darüber zu geben, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind. Dazu werden zehn Punkte definiert, die auf der eigenen Website leicht zugänglich zu veröffentlichen sind. Die meisten dieser Informationen waren schon bisher auf den Internetseiten des Landschaftsverbandes verfügbar, die Unterseite „Der Verband“ wurde jetzt aber nach den Vorgaben der Initiative umgestaltet.
 

Symbol fuer Formular - Direktlink zum Download des PDF-FormularsSymbol Adobe Reader - Link zu Download-Seite06.05.2010 - Das PDF-Formular für Förderanträge beim Landschaftsverband liegt in einer neuen Version (PDF 740 KB) vor: Als Hilfestellung für das Verfassen einer Kurzbeschreibung des zu fördernden Projekts wurde eine dritte Formularseite angefügt. – Am Computer ist nicht nur das Ausfüllen und Ausdrucken, sondern auch das Speichern des Formulars samt der eingegebenen Daten möglich. Voraussetzung ist die Nutzung des kostenlos erhältlichen Adobe Readers ab Version 7. Ebenfalls möglich ist das Einfügen einer digitalen Signatur als rechtsgültiger Unterschrift, die u. a. beim neuen Personalausweis als Zusatzfunktion angeboten wird (ab 01.11.2010). [Weitere Informationen zur Antragstellung]
 

Szene Unterzeichnung Zielvereinbarung 18.12.2009

18.12.2009 - Die neue Zielvereinbarung mit dem Land Niedersachsen für 2010 bis 2013 wurde abgeschlossen. Die bisherigen Regelungen des abgelaufenen Förderzeitraums 2005-09 werden weitgehend beibehalten. Im Detail gab es aber einige Veränderungen. [mehr]

Der Vorsitzende des Landschaftsverbandes, Adolf Frhr. von Wangenheim (Mitte), der Geschäftsführer Olaf Martin (links) und Minister Lutz Stratmann unterzeichnen am 18.12.2009 in Hannover die neue Zielvereinbarung
 

08.05.2008 - Seit 2005 nehmen die Landschaftsverbände für das Land Aufgaben der regionalen Kulturförderung wahr. Für die ersten drei Jahre wurde nun in allen Regionen eine erste Evaluierung durchgeführt. Die Daten wurden vom Kulturministerium zusammengefasst, bewertet und mit allen Beteiligten erörtert. Auf der Webseite der AG der Landschaften und Landschaftsverbände liegen hierzu weitergehende Informationen vor. Der Bericht des Landschaftsverbandes Südniedersachsen (PDF 340 KB) und die umfangreiche Datentabelle (Exceldatei 425 KB) enthalten die ausführlichen regionalen Evaluierungsdaten.
 

21.04.2008 - Die Arbeitsgemeinschaft Südniedersächsische Heimatforschung führte am 19. April 2008 eine Arbeitstagung für Heimatpfleger/innen im Landkreis Northeim durch. Hierzu stehen jetzt die folgenden Verweise und Dokumente zur Verfügung:
- Formblatt für die Ortsheimatpflege in Einbeck (Word-Datei 23 KB | PDF 55 KB)
- Leitlinien zur Heimatpflege im Landkreis Göttingen (PDF 120 KB)
- Faltblatt zur Information über Heimatpflege für Öffentlichkeitsarbeit vor Ort
- Buch „Heimatpflege zwischen Tradition und Moderne“ von Gerd Busse
 

28.11.2007 - Der demografische Wandel in Südniedersachsen und seine Auswirkungen auf das Kulturleben waren das zentrale Thema auf der Mitgliederversammlung des Landschaftsverbandes. Der Geschäftsführer fasste hierzu den Stand der Erkenntnisse in einem Vortrag zusammen. Außerdem wurde die Projekt- und Finanzplanung für 2008 beschlossen.

  Mini-Ansicht Vortragsfolie Nr. 8   Mini-Ansicht Vortragsfolie Nr. 16

09.10.2007 - Am Freitag 21. September 2007 fand in Göttingen das „Dritte Regionale Kulturgespräch“ statt. Förderinstitutionen stellten sich vor, zwei Seminare zum Veranstaltungsmanagement wurden durchgeführt, es gab Neues zu dabakus und den ersten Erfahrungen mit dem Kulturbonus. [mehr]
Update: Jetzt auch zusammengefasste PDF-Dokumentation (7,6 MB) mit allen Beiträgen und der Teilnehmerliste.
 

02.05.2007 - Der Landschaftsverband hat seine Postfachadresse abgemeldet. Briefsendungen sollten ab sofort nur noch an die Straßenanschrift Neustadt 53/54 in 37154 Northeim gerichtet werden.
 

Mini-Ansicht Titel _Musik in Kirchen 2007_  

11.12.2006 - Bibliotheken, Tourist-Informationen, Zeitungsredaktionen – diese Einrichtungen haben alle gemeinsam, dass sie Informationen und Wissen jeglicher Art vermitteln. Die Broschüre „Medienführer Südniedersachsen“ führt Adressen und Kurzbeschreibungen dieser Stellen auf. Es werden auch Archive, Buchhandlungen, Kommunalverwaltungen und Ortsheimatpfleger aufgelistet. Mit der vorliegenden Zusammenstellung von „Knotenpunkten der Information“ wendet sich der Landschaftsverband an all jene, die im Rahmen ihrer Arbeit Kontakte für den Erhalt oder die Weitergabe von Informationen suchen. Die letzte Auflage war 2000 erschienen und seit längerem vergriffen. [mehr]

 
05.04.2006 - Auf einer Tagung in der Akademie Loccum wurde der Frage nachgegangen, ob die niedersächsischen Landschaftsverbände „Motoren kulturgeprägter Regionalentwicklung“ sein können. Die Präsentation zum Vortrag und weitere Informationen sind hier zu finden.

 

08.12.2004 - Auf einer Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde der Landschaftsverband als ein „Modell regionaler Kooperation in der Praxis“ vorgestellt. Die Präsentation zum Vortrag und weitere Informationen sind hier zu finden.

 

24.05.2004 - Der Landschaftsverband Südniedersachsen wurde von der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ um eine Stellungnahme zum Thema „Umlandfinanzierung und interkommunale Zusammenarbeit“ gebeten. Die schriftliche Fassung der Stellungnahme mit ergänzenden Informationen ist hier zu finden.